Pescetarismus – Fisch, aber kein Fleisch

Wenn du in der Gastronomie oder Hotellerie unterwegs bist, stolperst du immer wieder über unterschiedliche Ernährungsformen. Eine davon ist Pescetarismus. Klingt kompliziert? Ist es aber nicht! Pescetarier essen alles vegetarische, also Gemüse, Hülsenfrüchte, Nüsse, Eier und Milchprodukte nur Fleisch kommt nicht auf den Teller. Stattdessen gibt es Fisch und Meeresfrüchte, die die Proteinversorgung sichern und wichtige Nährstoffe liefern.

Besonders interessant für dich als Azubi: Fisch ist eine hervorragende Quelle für Omega-3-Fettsäuren und Vitamin B12, die für eine gesunde Ernährung wichtig sind. Pescetarismus ist also nicht nur eine bewusste Entscheidung für Gesundheit, sondern auch oft aus ethischen oder ökologischen Gründen gewählt – viele möchten Fleisch vermeiden, aber auf Fisch nicht verzichten.

Begriffe, die du als Azubi kennen solltest:

  • Pescetarismus: Ernährungsform, bei der Fisch und Meeresfrüchte erlaubt sind, anderes Fleisch aber nicht.
  • Omega-3-Fettsäuren: Gesunde Fette, die vor allem in Fisch vorkommen und Herz sowie Gehirn unterstützen.
  • Vitamin B12: Nährstoff, wichtig für Blutbildung und Nervenfunktion, vor allem in tierischen Produkten enthalten.
  • Vegetarische Ernährung: Ernährung ohne Fleisch, kann aber Milchprodukte und Eier enthalten.

Tipp: Wenn ein Gast einen pescetarischen Wunsch äußert, achte darauf, keine Fleischbestandteile wie Gelatine oder Fleischbrühe zu verwenden. Ein Fischgericht oder Meeresfrüchte passen perfekt, und Gäste fühlen sich ernst genommen.

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Merke:

Pescetarismus = alles Vegetarische plus Fisch und Meeresfrüchte, aber kein Fleisch also gesund, proteinreich und ethisch bewusst.